Hallo und Willkommen!

Traumasensibles Coaching

Mein Name ist Lisa-Marie Wydra und ich unterstütze mit ganzem Herzen Menschen dabei, aus den Folgen ihrer Kindheitstraumata herauszuwachsen.

Hast du manchmal den Eindruck, dass dich Erlebnisse aus deiner Vergangenheit daran hindern das Leben oder die Beziehungen zu führen, die du dir wünschst? Hast du schon viel ausprobiert und trotzdem noch keine nachhaltige Erleichterung erfahren?
Falls ja, könnte traumasensibles Coaching die ersehnte Erleichterung und Veränderung für dich bringen. Schaue dich in Ruhe auf meiner Seite um und melde dich sehr gerne für ein persönliches Gespräch bei mir. Ich freue mich auf dich!

"Trauma ist etwas sehr Individuelles. Was für den einen "nur" ein Schrecken ist, kann für den anderen eine Situation von traumatischem Ausmaß sein." Verena König

Wie entsteht ein Trauma und welche Folgen kann es haben?

Ein Trauma entsteht, wenn es unserer Psyche nicht möglich ist ein traumatisches Erlebnis aufgrund der darin liegenden Wucht und Intensität zu verarbeiten. Der betroffene Mensch erfährt in der Situation starke Gefühle der Hilflosigkeit, Einsamkeit, Ohnmacht und Lebensbedrohung. 

Lange Zeit wurde unter Trauma ausschließlich das sog. Schocktrauma verstanden. Hierunter versteht man einzelne, für sich stehende Ereignisse, die traumatisch wirken, wie z. B. ein Unfall, ein Überfall oder eine Naturkatastrophe. 

Heute sind neben dem Schocktrauma weitere Traumaarten bekannt, unter anderem die Kindheitstraumata. Das sind Traumatisierungen die früh in der Kindheit, häufiger und über einen längeren Zeitraum stattfinden, wie z. B. Vernachlässigung,  körperliche Gewalt, sexualisierte Gewalt oder emotionale Gewalt wie z. B. Beschämung, Mobbing, Abwertung, Bestrafung durch Liebesentzug, Nichtbeachten, Schweigen oder Ausschluss. Auch Verlusterfahrungen, durch den frühen Tod einer Bezugsperson oder die Trennung der Eltern können tiefe Prägungen hinterlassen. 

Leider können auch Dinge, die auf den ersten Blick nicht traumatisierend zu sein scheinen, aufgrund der Häufigkeit und der Dauer zu tiefen Prägungen und langfristig schweren Traumafolgen führen. Ganz oft wissen wir nicht, dass wir traumatisiert sind, weil wir das, was wir als Kinder erlebt haben, als normal bewerten und/oder die Erlebnisse auf einer bewussten Ebene nicht mehr erinnerbar sind. 

"Alles, was du fühlst ergibt Sinn." Verena König

Welche Folgen kann ein Trauma haben?

Auf der Gefühlsebene z. B.:

  • Ängste, z. B. vor Ablehnung, Bewertung, Beschämung, Verlust
  • Angst sich zu zeigen 
  • Überforderung
  • Schuld-/Schamgefühle
  • Wut/Impulsivität 
  • Traurigkeit
  • Ekelgefühle
  • Sexuelle Unlust
  • Eifersucht
  • Depression
  • Emotionslosigkeit
  • Stimmungsschwankungen
  • Albträume
  • Emotionale Abhängigkeit von anderen Personen
 
 Auf der körperlichen Ebene z. B.:
  • Innere Unruhe
  • Schlaflosigkeit
  • Erhöhter Puls
  • Schwindel
  • Konzentrationsschwierigkeiten
  • Migräne
  • Hypersensitive Wahrnehmung auf allen Sinneskanälen z.B. 
    Geräusche/Licht/Gerüche/Berührungen etc.
  • Autoimmunerkrankungen
  • Süchte
  • und einige mehr
 

Auf der Verhaltensebene z. B.:

  • Den Drang es allen recht zu machen
  • Zu viel Verantwortungsübernahme
  • Verlangen die Kontrolle zu behalten
  • Perfektionismus
  • Schwierigkeit Nein zu sagen und Grenzen zu setzen
  • Geringe oder keine Verbindung zu den
    eigenen Gefühlen und Bedürfnissen
  • Ausgeprägte Anpassung an die Bedürfnisse anderer
  • Schwierigkeit zu Vertrauen
  • Schwierigkeiten Entscheidungen zu treffen
  • Prokrastination (Aufschieben von Dingen)
  • Bindung an toxische Beziehungen
  • Gedankenkarussell oder Leere im Kopf
  • Hohe Leistungsorientierung/Funktionieren
  • Rückzug und Kontaktvermeidung
  • Schwierigkeiten die eigenen Ziele zu erreichen und das
    eigene Potential zu entfalten
  • Unkontrollierbares Essen, Fernsehen, Sporttreiben 
  • und einige mehr
 

Auf der Gedankenebene (Glaubenssätze) z. B.:

  • Ich bin nicht gut genug/nicht liebenswert
  • Ich muss stark sein
  • Ich muss perfekt sein
  • Nur wenn mich alle mögen, bin ich liebenswert
  • Ich muss viel tun, um geliebt zu werden
  • Ich bin falsch so wie ich bin
  • und einige mehr
 
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass ein Trauma die 
Ursache für viele Symptome und Verhaltensmuster sein
kann, denen wir begegnen und die uns belasten. Es 
freut mich sehr, dass ich dir an dieser Stelle Mut machen 
kann, denn auch traumabedingte Symptome können 
verstanden und integriert werden.

Du bist die /der Expertin/e in deinem Prozess und hast alle Antworten in dir

Wie läuft ein traumasensibles Einzelcoaching ab?

In einer Coachingeinheit nehmen wir uns bis zu 2 Stunden Zeit. 
Nach einem gemeinsamen Ankommen, mithilfe einer Meditation, besprechen wir dein Anliegen für die Coachingsession. Daraufhin arbeiten wir mit unterschiedlichen Methoden, feinfühlig, empathisch und wohlwollend an dem, was du im Moment erlebst bzw. was dich belastet. Zum Schluss fassen wir deine Erkenntnisse der Sitzung zusammen und finden einen kraftspendenden Abschluss. 

Trauma hat immer etwas mit dem Verlust von Sicherheit zu tun. In der Arbeit mit Traumafolgen geht es deshalb vor allem um die Entwicklung und das Erleben von Sicherheit. Aus diesem Grund helfe ich dir in deinem Inneren einen sicheren, geborgenen Ort zu kreieren. Darüber hinaus ist es nicht notwendig, dass du deine Erlebnisse noch mal durchlebst, um sie zu integrieren. Auch um eine Retraumatisierung zu vermeiden, arbeiten wir nicht direkt an dem traumatischen Erlebnis.

Weitere nährende Fähigkeiten und Qualitäten, die du aus einem traumasensiblen Coaching mitnehmen kannst:

Verstehen

Unser Inneres, mit unseren Gefühlen, Körperempfindungen, Gedanken und Impulsen macht uns häufig Angst. Zudem denken wir oft, wir wären zu schwach, zu sensibel oder falsch, weil wir uns auf eine bestimmte Art fühlen oder verhalten. Mithilfe von Psychoedukation (Wissensvermittlung) helfe ich dir, dich selbst besser zu verstehen. Du gewinnst Klarheit und kannst erkennen, dass du so wie du bist, schon immer richtig warst und dass alles was du erlebst Sinn macht.

Selbstregulation

Ist die Fähigkeit sich selbst zu beruhigen (zu regulieren). Sie ermöglicht es uns, mit intensiven Gefühlen, Empfindungen und Wahrnehmungen umzugehen, ohne davon überflutet zu werden und nimmt uns die Angst vor unserem Inneren. Ich unterstütze dich dabei diese zu entwickeln.

Verbundenheit

Traumatische Erlebnisse können zur Folge haben, dass wir uns einsam fühlen und die Welt als gefährlichen Ort wahrnehmen. Durch traumasensibles Coaching entwickeln wir Verbundenheit zu uns selbst und können dadurch die oft langersehnte Geborgenheit und Sicherheit innerlich und häufig auch äußerlich erleben. Mithilfe dieser Sicherheit kann unser Körper Schritt für Schritt aufhören in gewohnten Schutzreaktionen wie z. B. Anpassung zu reagieren.

Wohlwollen

Um aus Traumafolgen herauszuwachsen ist es sehr wichtig, dass wir Wohlwollen und Mitgefühl für uns als verletzliches Wesen entwickeln. Je liebevoller wir uns selbst begegnen, desto leichter können wir aus schmerzlichen Erfahrungen herauswachsen. Ich unterstütze dich, dein Wohlwollen für dich zu aktivieren.

Selbstwirksamkeit

Mithilfe von traumasensiblem Coaching können Ohnmachtsgefühle und Schutzreaktionen Schritt für Schritt gelöst werden. Dadurch ist es uns möglich, aus eigener Kraft auf innere und äußere Situationen wirksam Einfluss zu nehmen. Es wird möglich unseren Weg in Verbundenheit zu gehen und unserer Wahrheit zu folgen.

Selbstwert

Traumatisierungen haben einen großen Einfluss auf unseren Selbstwert. Sie prägen das Bild, das wir von uns selbst haben, was wir über uns selbst denken und welchen Wert wir uns im Leben zugestehen. Schritt für Schritt den eigenen Selbstwert zu stärken ist ein großes Anliegen in der traumsasensiblen Begleitung.

Als Kinder waren wir darauf angewiesen von anderen gesehen zu werden. Heute können wir uns selbst sehen!

Was ich dir anbiete

Traumasensibles Einzelcoaching

Das kostenlose Erstgespräch (max. 60 Minuten)

In diesem ersten Treffen sprechen wir über dein Anliegen. Wir lernen uns kennen und finden heraus, ob ich dir helfen kann und ob wir uns miteinander wohlfühlen. Das ist für ein wirksames Coaching sehr wichtig. Wenn wir uns beide wohlfühlen, alle Fragen geklärt sind und du das möchtest, vereinbaren wir den Termin für deine erste Coachingeinheit. 

Der Ort für das Coaching

Das Coaching kann sowohl persönlich in meinem Coachingraum, als auch online per Videotelefonie stattfinden. 

Die Dauer unseres gemeinsamen Weges und die Preise

Die Integration und Transformation von traumabedingten Symptomen, wie ich sie weiter oben auf dieser Seite beschreibe, benötigt Geduld, ein Vertrauensverhältnis zwischen uns und die Möglichkeit, dein Erleben über eine längere Zeit miteinander zu erforschen. Aus diesem Grund biete ich keine einzelnen Coachingstunden sondern Stundenkontingente ab 10 Stunden an. Falls du mehr als 10 Stunden vereinbaren möchtest ist das möglich. Die Termine vereinbaren wir in deinem gewünschten Rhythmus.

Eine Coachingstunde kostet 110,00 Euro inkl. MwSt.. Das kleinste Stundenkontingent über 10 Stunden kostet 1.100,00 Euro inkl. MwSt.. Den Betrag stelle ich vor Beginn der ersten Coachingeinheit in Rechnung. Es ist möglich den Rechnungsbetrag in bis zu 3 Raten zu bezahlen. Bei Ratenzahlung beginnen wir mit dem Coaching nachdem du die erste Rate überwiesen hast. Darüber sprechen wir jedoch im Erstgespräch nochmal ganz ausführlich, wenn du dich für einen gemeinsamen Weg entscheiden solltest.

Die Methoden, Ansätze und Theorien, mit denen ich in Coachingeinheiten arbeite

In meinen Coachingeinheiten nutze ich einen Mix aus unterschiedlichen Methoden und Ansätzen. Diese habe ich zum einen in Ausbildungen erlernt und zum anderen über mehrere Jahre an mir selbst in Coachings erlebt.

  • Psychotraumatologie
  • Neurobiologie
  • Systemische Therapie
  • Ego State Therapie (Anteilearbeit / innere Kind Arbeit / innere Team Arbeit)
  • Bindungstheorie
  • Körperorientierte Interventionen
  • Hypnosystemik
  • Polyvagaltheorie
  • Gewaltfreie Kommunikation 
  • Focusing
  • Meditation und Entspannung
  • Achtsamkeitstraining

Bitte sei dir bewusst, dass ein Coaching keine Therapie ersetzt 

Falls du bereits in einer Traumatherapie bist, kann ein traumasensibles Coaching eine sehr hilfreiche, zusätzliche Unterstützungsmaßnahme sein.

Stimmen von Menschen, die mit mir gearbeitet haben

Vor dem Coaching war ich aufgewühlt, überfordert und absolut verunsichert. Meine Tochter hat mich zu der Zeit zur Verzweiflung gebracht und mir sehr viele meiner eigenen Themen aufgezeigt. Sie hat eine alte Wut in mir hochkommen lassen und das hat mich schockiert und überfordert zugleich. 

Ich wollte dieses Thema unbedingt auflösen, um es nicht länger an meine Tochter weiterzugeben. Ich wollte wieder Frieden in mir spüren, innere Ruhe, Gelassenheit und vor allem Vertrauen. Vertrauen in mich, in mein Kind und ins Leben. Ich wollte mich wieder frei und leicht fühlen. 

Ich habe mich wieder daran erinnert, was für ein schöner, friedlicher und sicherer Ort in mir existiert. Ein Ort, an den ich jederzeit reisen kann und von wo aus ich immer vollkommen sicher auf meine Themen schauen kann. Ich habe so viel mehr Klarheit, über mich, mein Verhalten und das Verhalten meiner Tochter gewonnen. Das war so so wertvoll und heilsam. 

"Ich habe auf sanfte Art und Weise tiefe Transformation erlebt"

Nadja Tönnissen
Teilnehmerin Einzelcoaching

“Die Reise mit Lisa war so unfassbar wertvoll und vor allem heilsam auf so vielen Ebenen. Lisa schafft es einen Raum voller Empathie und Liebe zu halten, sodass ich gar nicht anders kann, als mich ihr und mir selbst gegenüber zu öffnen. Ich kann das Coaching mit Lisa aus vollstem Herzen jedem empfehlen, der sich selbst endlich wieder nahe sein möchte und auf eine sanfte Art und Weise die eignen Themen und Ängste betrachten und auflösen möchte. Ich habe mich in jedem Augenblick sicher und gehalten gefühlt, wodurch so viel entstehen konnte. Lisa ist mit ihrer einfühlsamen und liebevollen Art ein großes Geschenk. Was Lisas Arbeit für mich so besonders und wertvoll macht ist, dass sie Wege aufzeigt, um auf eine sanfte Art und Weise tiefe Transformation zu erleben.”

Ich hatte bereits seit langem das Gefühl, es jedem Recht machen zu wollen. Das führte zu einem tiefgreifenden Erschöpfungszustand, aufgrund dessen ich sogar in stationäre psychosomatische Therapie gehen musste. Danach fühlte ich mich dennoch alleine, insbesondere, weil ich weder konkrete Hilfsmittel erhalten habe, um nach dem Aufenthalt in „gefährlichen Situationen“ die Kontrolle zu bewahren, noch mein Platz in einer ambulanten Psychotherapie bestehen blieb. Dann wurde ich auf Lisas Ansatz des traumasensiblen Coachings aufmerksam und fühlte mich sofort sehr gut aufgehoben.

Ich will merken, wenn ich in alte Verhaltensmuster falle und dann weiter die Kontrolle über und auch eine Empfindsamkeit für meine Bedürfnisse haben. Bislang war ich hier oft in die Falle getreten und habe den äußeren Einflüssen die Hoheit überlassen. Das wollte ich ändern und nicht erst in die „Schockstarre“ oder Handlungsunfähigkeit geraten.

Dass viele Ursachen und das Zusammenwirken vieler Einflussgrößen zu einem Handeln führen. Wenn man sich Zeit gibt, sich mit sich selbst, seiner Vergangenheit und insbesondere mit seinen Bedürfnissen zu befassen, ist das ein Schritt in die richtige Richtung. Der nächste Schritt ist die konkrete Auseinandersetzung auch mit den körperlichen Aspekten und die individuelle Bearbeitung von Traumata. Lisa hat mich hier an der Hand genommen und den Weg aufgezeigt, ohne, dass ich „zu große“ Schritte machen musste.

""Ich bin und war überrascht und begeistert über die vielen und spannenden Wege, wie man die „Schritte zu sich selbst“ gehen kann. "

Michael Hill
Teilnehmer Einzelcoaching

“Ehrlicherweise war ich zwar erst skeptisch, aber der sanfte Weg zu sich selbst, der viele – auch meditative – Elemente aufweist, die ich auch erst zulassen musste, hat mich stimmiger mit mir selbst gemacht. Ich habe Mittel gefunden, rechtzeitig „Gefahren“ für mich und meine bisherige Handlungs- und Reaktionsweise zu erkennen und anders mit diesen “Gefahren” umzugehen.”

Vor dem Coaching habe ich mich selbst sehr oft an meine Mitmenschen angepasst. Ich habe mich häufig zurückgenommen und meine Bedürfnisse als nicht so wertvoll gesehen, wie die, meiner Mitmenschen. Ich wusste nicht, wie ich meine Bedürfnisse kommunizieren kann, ohne mein Gegenüber dabei vor den Kopf zu Stoßen. Ich hatte Angst, dass ich zurückgewiesen bzw. abgelehnt werde oder die Harmonie der jeweiligen Beziehung darunter leidet. Da ich mich selbst als sehr harmonieliebend, hilfsbereit, rücksichtsvoll und bescheiden beschreiben würde und diese Eigenschaften an mir schätze, fiel es mir vor dem Coaching in einigen Situationen schwer auszudrücken, was mir wichtig ist. Vor dem Coaching habe ich mich oft im “Verdrängungsmodus” befunden, der häufig von unangenehmen Gefühlen wie Frustration, Wut, oder Traurigkeit begleitet war.

Mein Anliegen im Coaching war es, meinen Selbstwert zu steigern, sodass ich zu meinen Bedürfnissen stehen konnte. Ich wollte mich nicht mehr nur anpassen, sondern ausdrücken können, was mich bewegt, was in mir vorgeht, was ich mir wünsche. Mir war wichtig, dass ich meine Worte in einer liebevollen, gewaltfreien, ehrlichen, authentischen Art und Weise wähle, sodass mein Gesprächspartner mich hören und meine Bedürfnisse besser akzeptieren kann, ohne irgendein unangenehmes Gefühl dabei zu empfinden. Zudem wollte ich es mir selbst erlauben, meine Bedürfnisse zu sehen und sie mir zu erfüllen. 

Rückblickend hat mich das Coaching nicht nur dem eben beschriebenen Ziel ein großes Stück näher gebracht, sondern mir darüber hinaus noch viel mehr erfüllt, was anfangs gar nicht vorstellbar war. Ich durfte lernen, dass ich blockierende, einengende Glaubenssätze entkräften kann. Lisa hat mir die dazu nötigen Tools an die Hand gegeben, sodass ich das auch nach dem Coaching jederzeit für mich selbst anwenden kann. Sie hat mir außerdem den Weg gezeigt, wie ich meine Bedürfnisse überhaupt wahrnehmen kann und wie ich einen viel besseren Zugang zu ihnen bekomme. Ich habe erleben dürfen, wie wirksam und heilsam Meditationen sein können und wie ich mit ihnen eine viel bessere Verbindung zu mir selbst herstellen kann. Und wenn wir einmal erkannt haben, dass wir uns mit jeder Handlung ein Bedürfnis erfüllen, können wir unser eigenes Handeln und das Handeln unserer Mitmenschen viel besser verstehen, tolerieren und auch wertschätzen.

"Ich durfte erleben, wie wirksam Meditation ist​"

Tamara Martin
Teilnehmerin Einzelcoaching

“Das Coaching war zu jeder Zeit sehr angenehm und ich habe mich jede Woche erneut auf unseren gemeinsamen Termin gefreut. Ich konnte schon nach dem 2. oder 3. Gespräch spüren, dass sich blockierende Themen aufgelöst haben. Durch die Auflösung der Themen konnte ich direkt nach der Sitzung Dankbarkeit, Leichtigkeit, Wertschätzung und Liebe erfahren. Und das geschah ohne, dass ich im Außen etwas veränderte, sondern rein über die Veränderung meiner eigenen Sicht auf die Welt. Ich kann das Coaching jedem Menschen von ganzem Herzen empfehlen, der sich selbst nicht mehr unter Wert verkaufen und stattdessen zu sich stehen möchte. Der Mehrwert, den dieses Coaching bietet, kann nicht in Worte gefasst werden. Ich bin Lisa von ganzem, ganzem, ganzem Herzen dankbar.”

Ich hatte die Herausforderung herauszuhören, was Personen meinen, die sich (für mich) nicht klar genug ausgedrückt haben. Ich wollte mehr empathisch sein und die Frage „Und was willst du mir jetzt eigentlich sagen?“ umformulieren. Also auch nicht mehr unbewusst in die „Bewertungsfalle“ tappen. 

Daneben habe ich mich unwohl gefühlt „nein“ zu sagen.

Die Kommunikation mit Personen vereinfachen. Klarer nachfragen können, um was es eigentlich geht. Mir selbst und anderen gegenüber wertschätzend bleiben. Mit gutem Gewissen „nein“ sagen und meine eigenen Bedürfnisse dahinter klarer erkennen und kommunizieren.

Ich habe gelernt mit welchen Ohren ich hören/empfangen kann und mit welchen Anteilen ich kommuniziere/sende.

Es ist jetzt klarer, wie ich vorher Gespräche geführt habe und was ich jetzt anders machen kann. Die wichtigste Erkenntnis ist, dass ich am liebsten wertschätzend/gewaltfrei kommuniziere, nun auch die Anleitung dazu habe und es jeden Tag anwende und verinnerliche.

"Das Training war das beste bezüglich wertschätzender Haltung mir selbst gegenüber"

Verena Egelseder
Teilnehmerin Training für Gewaltfreie Kommunikation

“Das Training war das beste und wichtigste bezüglich Kommunikation, wertschätzende Haltung mir selbst und auch anderen gegenüber. Das sollte schon in der Grundschule unterrichtet werden.

Ich wünschte mehr Personen aus meinem Freundeskreis und meiner Familie würden daran teilnehmen. Es würde so viele Konflikte vermeiden…”

In Konfliktsituationen habe ich Probleme, selbstbewusst zu meinen Wünschen zu stehen. Ich habe immer Angst vor negativen Reaktionen.

Ich wollte lernen Formulierungen zu finden, die bei meinem Gegenüber nicht auf Widerstand, sondern auf Verständnis stoßen.

Jedem Gefühl liegt ein Bedürfnis zugrunde. Das Bewusstwerden dieses Bedürfnisses hilft mir selbst und auch dem anderen, mich besser zu verstehen und somit auch meine Wünsche verständlicher zu machen.

"Das Training hat mir viele neue Möglichkeiten beschert, um mit meinen Bedürfnissen umzugehen"

Bianka Gronmayer-Tödter
Teilnehmerin Training für Gewaltfreie Kommunikation

“Das Training war äußerst spannend und hilfreich für mich. Es hat mir viele neue Sichtweisen beschert und auch Möglichkeiten, mit meinen Bedürfnissen umzugehen und sie zu äußern. Ich empfehle dieses Training wirklich jedem, weil es sowohl im beruflichen als auch im privaten Bereich sehr hilfreich sein kann.”

Über mich

Auch ich bin auf meinem inneren Forschungsweg

Als ich geboren wurde stellten die Ärzte bei mir fest, dass der Oberschenkelknochen meines rechten Beins nicht ausgewachsen ist. Um diesem die Zeit zu geben nachzuwachsen, wurde ich in meinen ersten 2 Lebensjahren an der Hüfte mithilfe einer Metallschiene fixiert. Diese über eine lange Zeit andauernde Erfahrung war für mich und meine Familie sehr prägend. Sie bildete den Grundstein meines Kindheitstrauma.  

Die Traumafolgen konnte ich bis 2017 gut kompensieren. Als dann eine private und beruflich schwierige Zeit für mich anbrach, kam es in mir zur sog. Dekompensation. Das bedeutet, die bisherigen Strategien, um die alten Gefühle aus meiner Kindheit nicht wahrnehmen zu müssen, haben nicht mehr funktioniert. Mein Körper begann deshalb mir diese in meinem Nervensystem versteckten Gefühle nach und nach zu zeigen. Um Halt und Selbstliebe in mir zu entwickeln, begann ich zu meditieren und mich traumatherapeutisch begleiten zu lassen. 

Die Meditationspraxis half mir eine wohlwollende Beobachterin für mich selbst zu werden. Durch die regelmäßige Begleitung stärkte sich meine Fähigkeit, mich selbst regulieren und meine Gefühle halten zu können. Das ermöglichte meinem Körper alte Gefühle wie Trauer und Wut nicht nur zu zeigen sondern auch zu verarbeiten. Im Jahr 2018 begann ich dann eine sehr alte Angst in mir wahrzunehmen, die ich lange nicht verstand und somit nicht beruhigen konnte. Ich probierte so viel aus, meine bis dahin erlernten Fähigkeiten halfen mir jedoch nicht nachhaltig. 

Dann stieß ich auf den Podcast “Kreative Transformation” von Verena König und ihre Methode der Neurosystemischen Integration. Über drei Jahre lebte ich täglich mit der Angst in meiner Brust. Die Methode von Verena war für mich der “Missing Link”. Seit ich diese nutze weiß ich, was Verbundenheit, Geborgenheit und Sicherheit wirklich bedeuten. Ich habe gelernt meine Angst zu verstehen und sie zu beruhigen. Ich verstehe meinen Körper mit meinem Nervensystem und kann aktiv auf meine Gefühle Einfluss nehmen. Damit muss ich meine Gefühle nicht mehr durch viele Aktivitäten kompensieren, sondern ich kann ihnen Raum geben und damit für mich und meine Bedürfnisse sorgen. 

Ich bin durch die Integration meines Trauma in einer neuen Welt angekommen, die ich weiter entdecken werde und sehr gerne mit dir teile. Meine Beziehungen haben sich enorm verändert, sie sind heute tiefer, bewusster und ein sicherer Ort für meine inneren Kinder. 🙂 Somit bin ich der Angst in mir sogar dankbar, denn sie hat dazu geführt, dass ich mich auf den Weg zu mir und meinem wahren Wesen gemacht habe. 

Meine Vision

Trauma und seine Folgen führt zu vielen Herausforderungen, denen wir auf der Erde und in unseren Leben begegnen. Aus diesem Grund stimme ich Verena König in ihrer Aussage zu: “Das Wissen über Trauma hat die Kraft, die Welt zu verändern”. Wenn wir Trauma verstehen und ihre Folgen integrieren, entwickeln wir Frieden in uns selbst und tragen somit zum Frieden auf der Welt bei. 

Meine Vision ist deshalb, dass das Wissen über Trauma in unserer Gesellschaft normal wird. Ein besonderes Herzensanliegen ist mir, dass Eltern das Wissen über Trauma erhalten und damit die Chance wächst, dass sie ihre Trauma nicht mehr an ihre Kinder weitergeben. 

Ich freue mich riesig, auch dich auf deinem Weg zu innerem Frieden und in der Transformation deiner Traumafolgen begleiten zu dürfen.

Von Herz zu Herz, deine Lisa-Marie

Ausbildungen

Hier findest du ein paar Details zu meinen Ausbildungen

  • 2021-2022 Ausbildung zur Coachin für Neurosystemische Integration, ganzheitliche-integrative Traumaarbeit (Verena König – Kreative Transformation ) (Zertifiziert im September 2022)
  • 2022 Ausbildung in der Durchführung von Soulhealings (Malena Breiholz)
  • 2020-2021 Ausbildung zur Focusing Begleiterin (DAF Akademie Katrin Tom-Wiltschko und Prof. Dr. Johannes Wiltschko)
  • 2019 Jahresausbildung in Gewaltfreier Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg (Menschen und Ziele, Gabriele Lindemann, anerkannte Trainerin Fachverband Gewaltfreie Kommunikation)
  • 2018 Ausbildung zur Wirtschaftscoachin (Pfeos Ihr Kompetenzzentrum für Training, Coaching und Mediation)
  • 2017-2018 Ausbildung zur zertifizierten Coachin für Kommunikation und Konfliktlösung (Pfeos Ihr Kompetenzzentrum für Training, Coaching und Mediation)
  • Online und Offline Fortbildungen:
    • Angst loslassen – Frieden finden (Peter Beer)
    • Ein feiner Mensch braucht starke Grenzen (Akademie für Kreative Transformation Verena König)
    • The Work (Byron Katie)
    • The Formula (Dr. Joe Dispenza)
    • Redesigning your Destiny (Dr. Joe Dispenza)
    • Teilnahme an mehreren Fortbildungen und mehrtägigen Schweigeretreats im Bereich Achtsamkeit und Meditation 
  • Neben meinen beruflichen Aus- und Fortbildungen lasse ich mich seit 2017 regelmäßig selbst traumasensibel begleiten und supervidieren.  

Impressionen von mir und meinem Coachingraum


Fuggerstraße 5, 87781 Ungerhausen